Viele Perspektiven auf das städtische Wachstum und Frankfurt 2030

  • Veröffentlicht am: Fr, 25 Nov 2016
  • von: Katharina Böttger

Im Zuge der Stadtlabor unterwegs - Sommertour 2016 hat sich das Historische Museum Frankfurt gemeinsam und partizipativ mit vielen Frankfurter/innen der Stadt genähert. Wer wohnt wie in Frankfurt? Wer macht Stadt? Welche Perspektiven gibt es auf und welche Positionen zur Stadt? waren im Jahr 2016 die
leitenden Fragen der Sommertour. Mit 42 Aktionen und 25 beteiligten Gruppen war das Museum an 37 Tagen und an 30 Orten in Frankfurt unterwegs. Dabei hatte das Museum Kontakt mit rund 1.000 Frankfurter/innen. Eine ausführliche Dokumentation über die Aktionen und die Arbeitsweise erscheint im Januar
2017. Einige thematische Ableitungen und wichtigen Bezugspunkten zu einem integrierten Stadtentwicklungskonzept für Frankfurt 2030 haben sich aber bereits herauskristallisiert und werden im  Dokument dargestellt. Die Beiträge der Sommertour 2016 hatten keine quantitative Zielsetzung, Schwerpunkt der
partizipativen Museumsarbeit ist die Versammlung künstlerischer und subjektiver Stimmen von verschiedenen Teilen der Stadtgesellschaft. Dazu wurde mit drei Beteiligungsformaten gearbeitet: Erstens: Eine Ausschreibung für künstlerische Projekte, die offen in Thema und Methode war. Zweitens: Ein Aufruf zur
Beteiligung zum Thema Wohnen. Hier wurden in zwei Workshops verschiedene Beiträge ausgearbeitet. Drittens: Erging eine Einladung an Stadtexpert/innen thematische Veranstaltungen, hauptsächlich Stadtspaziergänge, anzubieten.
In den ausgewählten Projekten wurden verschiedene Diskurse geführt, die hier exemplarisch vorgestellt
werden.
 
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